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Ein Mann füllt mit einer Pipette eine blaue Flüssigkeit in Reagenzgläser

Forschung & Studien

Leitung: Dr. rer. nat. F. Hilke

 

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Das Wolfram-Sterry-Promotionsstipendium

Die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité beabsichtigt die Vergabe eines Wolfram-Sterry-Promotionsstipendiums an junge Wissenschaftler*innen.

Berücksichtigt werden sollen Bewerber*innen, deren Forschungsinteresse auf dem Gebiet der Hautentzündung oder der Dermatoonkologie liegt und die ihr Hochschulstudium abgeschlossen haben. Das Stipendium ist an die Durchführung der Promotionsarbeit an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin gebunden. Die Projekte können klinische oder experimentelle Forschung umfassen, aber auch systematische Analysen oder digitale Medizin zum Ziel haben.

Es ist beabsichtigt, pro Jahr ein Promotionsstipendium zu vergeben. Die Höhe des Stipendiums orientiert sich an den Vergaberichtlinien der Charité Universitätsmedizin Berlin und beträgt mindestens 14.400 Euro für die Finanzierung eines Promovenden (über 12 Monate 1.200 € monatlich). Interessierte Kandidat*innen sollten Mediziner mit Interesse für das Fach Dermatologie sein, über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen und das 35. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.

Mehr erfahren

Die Antragsteller/innen werden gebeten das Merkblatt Promotionsstipendium bei ihrer Bewerbung zu beachten und die nachstehend aufgeführten Unterlagen bis zum 15. Dezember des jeweiligen Jahres einzureichen:

  • formloses Bewerbungsschreiben,
  • ausgefüllter Fragebogen für Stipendiat*innen u. tabellarischer Lebenslauf
  • Zeugnisse (Hochschulabschluss, akademische Grade, wiss. Qualifikationen, ...)
  • Projektskizze zum geplanten Promotionsvorhaben (max. 5 Seiten sowie Literaturangaben)
  • kurze Aufstellung der benötigten Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Arbeit (z.B. Laborfläche, Bereitstellung von Laborbasisbedarf, Geräte, was wird geplant benötigt)
  • Sonstiges: Mitgliedschaften und Aktivitäten in wissenschaftlichen Gesellschaften und Gremien, Netzwerken usw., Preise o. ä., spezielle Kenntnisse und Schwerpunkte

Die Anträge sind als pdf Dokument bei Frau Wittich per E-Mail einzureichen (patricia.wittich(at)charite.de).

Die Begutachtung der Anträge erfolgt nach Ende der Bewerbungsfrist durch einen wissenschaftlichen Beirat. Entscheidend für die Vergabe des Promotionsstipendiums ist die wissenschaftliche Qualität, die Machbarkeit in einem Jahr und das zu erwartende Resultat inklusive Promotion. Die Entscheidung des wissenschaftlichen Beirats ist nicht anfechtbar; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Publikation muss mindestens 6 Monate nach Abschluss der Forschungsarbeiten eingereicht sein. Erwartet wird eine Publikation als Erstautor und eine Dissertationsschrift. Die Publikation(en) soll(en) auf die Förderung durch das Wolfram-Sterry-Promotionsstipendium hinweisen.

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Zum Downloaden:

Ausschreibungstext

Merkblatt zur Ausschreibung

Wissenschaftliche Leitung

Dr. rer. nat. Franz Joachim Hilke

Forschungsbeauftragter

Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Jürgen Eberle

Stellv. Forschungsbeauftragter

Prof. Dr. rer. nat. Martina Meinke

Stellv. Forschungsbeauftragte

Prof. Dr. med. Marcus Maurer

Dermatologische Allergologie

Kontakt

Das Forschungsbüro

Das Forschungsbüro gestaltet das Research Seminar sowie das Nachwuchsforscher-Förderprogramm und stellt auch Informationen zu Fortbildungsveranstaltungen und Förderprogrammen zur Verfügung. Zudem unterstützt es bei der Kommunikation und Interaktion zu den Forscher der Hautklinik.

Ombudsfrau

Prof. Dr. med. A. Vogt

Im Sinne einer effektiven und nutzbringenden Forschung hat die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie eine Ombudsfrau berufen.


Als Ansprechpartner steht Prof. Dr. med. Annika Vogt zur Verfügung, um bei Interessenskonflikten auf allen Gebieten der Forschung und Publikation unparteiisch zu vermitteln und für beide Seiten eine zufriedenstellende Lösung zu finden.
Dies betrifft sowohl Streitfragen zwischen der Klinik- bzw. Forschungsleitung und Wissenschaftlern als auch Konflikte untereinander. Probleme und Schwachstellen können so erkannt und beseitigt werden. Auch für Beratungen bei Verdachtsfällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens steht die Ombudsfrau zur Verfügung.

Bitte zögern Sie nicht, die Ombudsfrau um Rat zu fragen. Alle Anfragen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und alle weiteren Schritte mit Ihnen abgestimmt.